Kräuter und Heilpflanzen

Kräuter und Heilpflanzen
Kräuter sind schon seit Jahrhunderten wegen ihrer Würze, Heilung und ihres Duftes ein Begleiter des Menschen. Die ersten großen Kräutergärten wurden in Klöstern un Burgen kultiviert. Sie in unsere Ernährung miteinzubeziehen ist also unser ureigenstes Kultuergut, nicht nur von der Optik bestimmt, sondern auch vom kulinarischen Aspekt. Mit ihrem u...
Kräuter sind schon seit Jahrhunderten wegen ihrer Würze, Heilung und ihres Duftes ein Begleiter des Menschen. Die ersten großen Kräutergärten wurden in Klöstern un Burgen kultiviert. Sie in unsere Ernährung miteinzubeziehen ist also unser ureigenstes Kultuergut, nicht nur von der Optik bestimmt, sondern auch vom kulinarischen Aspekt. Mit ihrem und durch ihren Geschmack lässt sich unsere Sinneswahrnehmung trainieren und den Energiefluss zu unserer Mutter Erde wiederherstellen! 
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Unterkategorien

  • Kräuter A - D
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  • Mentha / Minze
    Die Heimat dieser Pflanze ist ursprünglich Süd-Amerika und Australien, wobei sie in der Antike bei den Griechen und schon im frühen Mittelalter bei uns Einzug fand. Je nach Sorte enthalten die Pflanzen unterschiedlich viel Menthol und einen angenehmen Duft. Sie bilden an feuchten Standorten schöne Matten.Lassen Sie sich von unseren besonderen Sorten verzaubern und verwöhnen, ob als Gewürz oder duftender Begleiter in Ihrem Garten.
  • Origanum / Dost
    Herkunft Mittelmeerraum; Standort sonnig auf trockenem, gut dräniertem Boden; Vermeidung von Winternässe; aromatisch duftende Staude für Heide-, Küchen-, und Steingärten; Vw. als Gewürz, zu Suppen, Braten, Pilzgerichten; Bienenweide
  • Salvia / Salbei
    Herkunft: Spanien, Süd-Frankreich und westlicher Balkan; hat seinen Namen vom Lateinischem "salvera" = heilen, in Bezug auf seine medizinischen Kräfte; Bauerngartenstaude, Heilpflanze,Schnittstaude, Gewürz, Bienenweide;Verwendung: Gewürz zum Braten u. Fisch; Zubereitung als Tee bei Halsschmerzen; sehr trockenheitsverträglich; auf gut drainierten Böden entwickeln sich die ätherischen Inhaltsstoffe zur Vollendung; im Vordergrund sonniger Rabatten; nach der Blüte auf etwa 2/3 zurückschneiden, dadurch bleibt der kompakte Wuchs erhalten; dieser aromatische Halbstrauch wird heutzutage vor allem als Blattschmuckstaude verwendet, er sollte aber auch in keinem Duft- und Gewürzgarten fehlen;Partner: Achillea, Allium christophii, Centranthus, Euphorbien, Geranium, Gypsophylla, Helictrotrichon, Lavandula, Lychnis, Oenothera,  Papaver or., Rosen, Santolina, Sedum, Stachys
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