Saxifraga / Steinbrech

Saxifraga / Steinbrech
artenreiche Gattung (nahezu 400-Arten und unzählige Varietäten und Hybriden) mit Ursprung im Gebirge, daher sehr robuste Staude; Saxifraga hat ihren Namen den vielen Gebirgspflanzen zu verdanken, diese wachsen teilweise noch in den kleinsten Felsfugen und erwecken so den Anschein, als würden sie den Stein geradezu auseinanderbrechen; kommt aus d...
artenreiche Gattung (nahezu 400-Arten und unzählige Varietäten und Hybriden) mit Ursprung im Gebirge, daher sehr robuste Staude; Saxifraga hat ihren Namen den vielen Gebirgspflanzen zu verdanken, diese wachsen teilweise noch in den kleinsten Felsfugen und erwecken so den Anschein, als würden sie den Stein geradezu auseinanderbrechen; kommt aus dem lateinischen "saxum" = Stein, Fels und "frangere" = zerbrechen; "Stein zerbrechend"; aufgrund der speziellen Anpassung an den Standort zeigen sie abweichendes Aussehen, daher teilen Botaniker die Gattung in Gruppen, sogenannte Sektionen, ein; von großer Bedeutung sind die Moos- sowie die Schatten- und Waldsteinbreche;  Rosetten bildend; für sonnige, aber auch schattige Standorte im Steingartenbereich (Genaueres bei den jeweiligen Arten und Sorten); Blütezeit von Frühjahr bis Herbst
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  • Saxifraga...
    Unter dieser Sammelbezeichnung sind alle Garten-Hybriden zusammengefasst, die durch verschiedene Kreuzungen zwischen Arten dieser Sektion, vornehmlich mit S. decipiens und S. hypnoides, entstanden sind. Zuerst wurden sie von G. Arends, später auch von anderen Züchtern erzielt. Über mehr oder weniger üppig wachsenden, moosig schwellenden Polstern steht im Mai auf mehrblütigem Stängel der schäumende, zartfarbene Blütenflor; im Steingarten, in Mauern oder als Beeteinfassung
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